Europäisches Patentamt – fit-at-work

Kurskonzeption / Kursorganisation / Kursleitung

Aufgabe

Übernahme, Verbesserung und Modernisierung des bereits existierenden Kurssystems im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Europäischen Patentamt München. Eine besondere Zielsetzung durch den Betriebsärztlichen Dienst war die Erhöhung der Bekanntheit und der Teilnehmerzahlen des Kursprogramms. Die besondere Schwierigkeit war zudem die „Konkurrenz“ des existierenden und vielfältigen Kurs- und Vereinsprogramms im EPA. So gibt es spezielle Fitnesskurse und Sportvereine, welche die Räumlichkeiten im Amt (Turnhallen, Fitnessstudio, Kletterwände) für ihre Aktivitäten nutzen und ein buntes Sportprogramm für alle Angestellten bieten.

Lösung

fit projects entwickelte in enger Abstimmung mit dem Betriebsärztlichen Dienst, das Kursprogramm „fit-at-work“. Bestandteil dieses Kurskonzeptes waren Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben Anfängerkursen und Entspannungskursen wurden zum Beispiel spezielle Intensiv- oder Stretching-Kurse entwickelt. So trug das Konzept der unterschiedlichen Interessen und Leistungslevel der Angestellten und den Anforderungen des Betriebsärztlichen Dienstes Rechnung. Um sich von den existierenden Sportprogrammen zu unterscheiden, wurde der Fokus auf die hochqualifizierten Trainer und den gesundheitsfördernden Schwerpunkt der Kurse gelegt.

Kunde

Logo_Epo

Das Europäische Patentamt (EPA) beschäftigt rund 7000 Mitarbeiter aus über 30 Nationen- die meisten hochqualifizierte Naturwissenschaftler und Ingenieure.

Neben dem Hauptsitz in München besitzt das EPA Zweigstellen in Den Haag sowie in Berlin, Wien und Brüssel. Der Hauptsitz München unterteilt sich in fünf Standorte an denen bis zu 4000 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Das EPA in München besitzt einen Betriebsärztlichen Dienst, mit mehreren Ärzten, Krankenschwestern und Mitarbeitern, die sich um die Belange der Angestellten kümmern. Hierzu gehört auch die Koordination aller Aktivitäten der Betrieblichen Gesundheitsförderung.